Mit zunehmendem Alter, steigender Belastung, Übergewicht und Fehlstellungen der Beine, kommt es zu einer Abnutzung des Gelenkknorpels (Arthrose).
Sollte eine konservative Therapie zu keiner Beschwerdelinderung führen, kann der Einsatz von Endprothesen in Erwägung gezogen werden.
Vor jeder Operation erfolgt eine umfassende Diagnostik sowie eine computerunterstützte präoperative Planung. Der Allgemeinzustand der Patienten sowie das soziale Umfeld spielen hierbei eine unverzichtbare Rolle.
Die Operationen werden ausnahmslos stationär durchgeführt. Der Krankenhausaufenthalt beträgt durchschnittlich 7-8 Tage. Anschließend erfolgt die Weiterbetreuung im Rahmen einer stationären Reha, welche in der Regel ca, 3 Wochen dauert.
Ein uralter Wunsch ist der Menschheit ist es, mit einer kleinstmöglichen Handlung einen maximal möglichen Erfolg zu erzielen. Dieser Wunsch hat vor allem in der heutigen Medizin zu unglaublichen Fortgeschritten geführt. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Arthroskopie (Schlüsselloch-Chirurgie).
Es handelt es sich hierbei eine Form der Untersuchung und Therapie eines Gelenks. Über kleine Hautschnitte (Arthrotomie) ein sogenanntes Arthroskop sowie Arbeitsinstrumente in das Gelenk eingeführt.
So können Schäden und Verletzungen gleich nach ihrer Diagnose behandelt werden.
Wir führen die Arthroskopie bis auf wenigen Ausnahmen ambulant in Vollnarkose durch.
Die wichtigsten Einsatzgebiete der Arthroskopie sind:
In der Weichteil- und Hautchirurgie werden gut- und nichtgutartige Veränderungen (z. B. Tumore oder Geschwüre) behandelt. Das entfernte Gewebe wird ausnahmslos histologisch untersucht.
Die Behandlung von Wunden und Abszessen aller oberflächlichen Körperregionen gehören Weichteilchirurgie und kann von uns ambulant durchgeführt werden.
Wunschbeschneidungen (rituelle Beschneidungen) bei Säuglingen und Kindern können unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben (Abwägung von Kindeswohl und Elternwille) ambulant durchgeführt werden. Die Kosten hierfür werden nicht von den Krankenkassen übernommen.
Unter einer Zirkumzision (von lat. circumcisio „Beschneidung“) versteht man die teilweise oder vollständige Entfernung der männlichen Vorhaut.
Es gibt mehrere Gründe für eine Beschneidung:
Medizinische Gründe:
Bei den medizinisch indizierten Zirkumzisionen werden die Kosten von den meisten Krankenkassen übernommen. Die Kosten bei Zirkumzision aus religiösen, kulturellen und hygienischen Gründen werden nicht von die Krankenkassen übernommen.
Die Zirkumzisionen wird in kurzen Sedierung durchgeführt. Die Patienten werden schläfrig und spüren den Schmerz während der Operation nicht. Diese Methode brachte bisher viele positive Ergebnisse in der Chirurgie.
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